Dubai und Abu Dhabi – Gegensätze und Superlativen im Nahen Osten – Teil 3

Auch was das Shopping betrifft, kann man in Dubai zwischen traditionell und modern wählen. Auf den vielen arabischen Märkten, die man Souk nennt, gibt es eine bunte Auswahl an Schmuck, Gewürzen, Kleidung und jeder Menge Souvenirs.

Den Goldsouk im Stadtteil Deira sollte man einmal besucht haben.

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Die Fülle und Varianz an Goldschmuck ist schon ziemlich imposant. Auf dem Goldsouk kann man zudem den größten Goldring der Welt bestaunen. Mit seinen 64kg hat dieser einen geschätzten Wert von ungefähr 3 Millionen US-Dollar.

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Nicht weit entfernt vom Goldsouk gelangt man zum Gewürzsouk und wird sogleich mit exotischen Gerüchen jeglicher Nuance empfangen. Hier geht vermutlich niemand einfach so durch, ohne wenigstens ein kleines Päckchen für sich selber oder seine Lieben daheim mitzunehmen.

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Auf der anderen Seite des Creeks befindet sich im Stadtteil Bur Dubai der Dubai Old Souk, auf dem es vorrangig Stoffwaren zu ergattern gibt. Darunter aber auch viele Touristen-Angebote wie Fußball-Trikots, Stofftiere oder Handtaschen.

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Während sich diese traditionellen Märkte im Freien befinden, gibt es auch Souks innerhalb der klimatisierten Kühle diverser Gebäude.

Der Souk Madinat Jumeirah ist Bestandteil der gleichnamigen Hotel- und Appartment-Anlage am Jumeirah Beach und stellt einen Nachbau eines traditionell arabischen Souks dar.

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Da dieser Souk ganz auf Touristen ausgerichtet ist, sind hier die Preise gern mal ein wenig höher. Trotzdem lohnt es sich auch hier zu handeln. Fünfzig Prozent Rabatt und mehr sind meist keine Seltenheit.

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Der Souk „Khan Murjan“ liegt etwas versteckt im Untergeschoss der WAFI City Mall, hat uns aber mit einer angenehmen Athmosphäre, einer netten Auswahl tradioneller Artikel und den verhältnismäßig günstigen Preisen überrascht.

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Der nach oben hin offene Innenhof bietet zudem eine nette Umgebung für eine kleine Shopping-Pause.

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Tja, was aber wäre Dubai ohne seine großen Shopping-Zentren? Insgesamt 6 haben wir besucht und uns mal kürzer und mal länger aufgehalten.

Eine optisch sehr ansprechende Mall ist die WAFI City Mall.  Eine von außen wie innen wirklich hübsche Anlage im ägyptischen Stil (daher auch „Little Egypt“ genannt).

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Das Deira City Center ist für Dubaier Verhältnisse fast schon etwas schmucklos, aber dennoch prima zum eher alltäglichen Shoppen geeignet.

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Die Mall of the Emirates wirkt dahingehen schon etwas aufwändiger und kann zudem mit einer ganz besonderen Attraktion aufwarten…

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Ski Dubai…. eine Indoor-Skihalle, komplett mit Sessellift und Abfahrtpiste.

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Und letztendlich ist da natürlich noch die Dubai Mall, eines der größten Shopping-Center weltweit.

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Im Erdgeschoss reiht sich ein Luxus-Label an das nächste, man läuft zum Teil auf Teppichen. Wer Geld ausgeben möchte, der ist hier richtig.

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Für alle mit etwas schmalerem Geldbeutel, finden sich in den oberen Etagen aber durchaus auch einige erschwingliche Geschäfte.

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Eine Sache, die man sich in der Dubai Mall jedoch nicht entgehen lassen sollte, ist zum einen natürlich das 10 Millionen Liter fassende Meerwasser-Becken, aber an dem kann man praktisch sowieso nicht vorbei laufen.

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Zum anderen sollte man zum Abschluss eines erfolgreichen Shopping-Tages mal ein Tasse Camelccino oder Camellatte probieren. Im „Majlis Café“ werden diese Kaffeespezialitäten mit Kamelmilch zubereitet.

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Und wer denkt, dass man da eh keinen Unterschied schmeckt, sollte sich dort auf jeden Fall eines Besseren belehren lassen 😉

 

ENDE Teil 3

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