Dubai und Abu Dhabi – Gegensätze und Superlativen im Nahen Osten – Teil 2

Zwar führt Dubai mit dem aus der Skyline herausstechenden Burj Khalifa die Weltrangliste der höchsten von Menschenhand erbauten Gebäude an. Das wahre Symbol für die Stadt ist nach Umfragen aber nachwievor das Burj Al Arab ( = „Turm der Araber“), das einzige 7-Sterne-Hotel der Welt (auch wenn es diese Klassifizierung offiziell eigentlich gar nicht gibt).

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Im Design dem Segel des klassischen arabischen Handelsschiffes (Dhau) nachempfunden, trohnt es auf einer eigens angelegten Insel rund 200m vor der Küste. Wer sich hier eine Suite leisten kann (Zimmer gibt es hier nicht), wird standesgemäß mit dem Helikopter vom Flughafen abgeholt und auf der hoteleigenen Landeplattform in 210m Höhe abgesetzt. Für Touristen ist das Betreten des Gebäudes lediglich in Verbindung mit einer Reservierung im Cafe möglich.

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Mittlerweile ist es Mittag, die Sonne steht senkrecht und die Temperaturen erreichen mit rund 42°C ihren Höhepunkt.

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Wir fahren weiter die „Jumeirah Beach Road“ entlang und kommen nach Dubai Marina. Wer in Downtown Dubai noch nicht genug Wolkenkratzer gesehen hat, der ist in der Gegend des künstlich angelegten Hafenviertels genau richtig. Hier befindet sich die weltweit größte Ansammlung von Hochhäusern. Darunter unter anderem das höchste Wohnhaus der Welt, der Princess Tower.

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Von Dubai Marina aus geht’s wieder Richtung Küste und auf die „Palm Jumeirah“.

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Diese künstlich aufgeschüttete Insel in Form einer Palme wird gelegentlich auch als das 8. Weltwunder bezeichnet, ist sie doch neben der Chinesischen Mauer das zweite von Menschenhand geschaffene Bauwerk, das mit bloßem Auge aus dem Weltraum sichtbar ist.Auf „der Palme“ befinden sich viele weitere 5-Sterne Luxushotels; das bekannteste ist wahrscheinlich „Atlantis – The Palm“.

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Das Hotel selber ist für Touristen nicht zugänglich. Durch einen seitlichen Eingangsbereich erreicht man jedoch das „Lost Chambers Aquarium“, mit 11,5 Millionen Litern Wasser im Hauptbecken eines der größten Aquarien weltweit.

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Gegen Abend lassen wir die Stadt hinter uns und fahren hinaus in die Wüste, um uns dort den Sonnenuntergang anzusehen.

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Zugegeben, es war wohl eher nur der Rand der Wüste und die klassischen Touristen-Angebote wie „einmal im Kreis auf einem Kamel reiten“ haben wir dann mal dezent ausgelassen.

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Dennoch war es eine schöne Stimmung, als dann die Sonne langsam hinter den Sanddünen unterging.

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Eine Antwort zu “Dubai und Abu Dhabi – Gegensätze und Superlativen im Nahen Osten – Teil 2

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